Finest Place im Fokus: King Kamehameha
Warm aber puristisch, temperamentvoll und doch exklusiv verzaubert das King Kamehameha seine Gäste mit Charme, ähnlich dem eines begehrten Kunstwerks und stellt uns zugleich vor eine schwierige Wahl: drei Clubs und Restaurants, ein Beach Club, diverse Bars und zwei Cafés, oder nahezu alles in einem bietet die Lifestyle Marke King Kamehameha seinen Gästen - verteilt auf sieben Locations in Frankfurt und auf Mallorca.Doch wollte man es nicht dabei belassen. Im Frühsommer 2004 sollte am Offenbacher Mainufer der erste King Kamehameha Beach Club für eine zweite Welle der Begeisterung sorgen. Ganze 11 000 Quadratmeter umfasst die Oase mediterraner Lebensart und das mitten im Rhein-Main Gebiet.
Von jenem exotischen Flair begeistert, sollte das erste internationale Projekt mit dem King Kamehameha Club in Palma schon bald zum Exportschlager werden, sodann es nur ein Jahr darauf durch das benachbarte King Kamehameha Bar y Café ergänzt wurde. Gelegen am Paseo Maritimo befinden sich beide Locations unmittelbarer in das nächtliche Treiben der mallorquinischen Party-Szene eingereiht. Die Dominanz der hier zu findenden Ausgelassenheit, derer sich sogar die internationale Prominenz erfreut, spricht indessen für sich. Und erklärt auch warum an anderer Stelle, genauer gesagt auf dem Arabella-Golfplatzes Son Quint, das erstes Golf Clubhaus mit Pool und einer Küche, die bis Mitternacht warme Gerichte anbietet unter dem Namen K-Bar Restaurant Poolside by King Kamehameha als nächste K-Location von sich reden macht. Und auch der dritte Kamehameha Ableger auf Mallorca überzeugt wie alle anderen durch ein stilvolles und von Ideenreichtum strotzendes Ambiente, das von leichter Sportlerküche bis zur gehobenen Kochkunst am Abend alles bietet was das Herz begehrt.
Doch hält man sich seit der Gründung der Auslands-Dependancen keineswegs nur auf Mallorca auf. Fast parallel zum Club in Palma eröffnet in Frankfurt das Apartment, jener Club, den King Kamehameha gemeinsam mit Partnern betreibt. Der Szenetreff gibt sich dabei gerne etwas schrill und sexy und provoziert hier und dort mit exzentrischen Details wie Kussmund-Pissoirs auf der Herrentoilette, oder auch einem Elchgeweih an der Wand. Fehlt nur noch, dass die Bar-Crew von East West Models, einem der mitwirkenden Partner zusammengewürfelt ist. Und tatsächlich sorgen Models in Outfits des Frankfurter Modelabels Stoffwechsel für eine integrierte Fashion-Show, während Funk, Elektro, Acid, Soul, Jazz, Breakbeats und House-Tunes, immer passend zum Wochentag, für einen imposanten Musik-Mix sorgen.
Doch die wohl imposanteste Location unter dem Namen King Kamehameha ist und bleibt, zumindest bis auf Weiteres, die King Kamehameha Suite, deren gigantische Silhouette sich unweit dem Frankfurter Bankenviertel in schwingelregender Schönheit über das Stadtzentrum erhebt. Ganz in diesem Sinne spricht die neoklassizistische Allianz-Villa schon aus der Ferne Bände und lässt die zu erwartende Faszination auf 800 Quadratmetern Fläche bereits erahnen, sodann mit dem Schritt über die Türschwelle Gewölbedecken, Mosaike und Marmorsäulen den Betrachter verzaubern. Als Lifestyle-Bühne unverwechselbar von imposanter Architektur, minimalistischem Design und eindrucksvoller Barkultur geprägt, bietet das Suite Ambiente mit zwei Restaurants, einem Tagescafé, zwei Terrassen, Lounges und den beiden authentisch-prätentiösen Bars eine einmalige und erstklassige Auswahl unvergesslicher Drink & Dine Erlebnisse. Egal, ob die Suite zum Mittagessen unter Geschäftsleuten, zum stillvollen Drink an der Bar, ausgelassenen Abendvergnügen in dem von Gault Millaut ausgezeichneten Fine Dining Restaurant, oder zum vertraulichen Gespräch in der American Express Lounge gewählt wird – überall kommen nur erlesene Zutaten ins Glas und auf den Tisch. Gerade deshalb, aber auch wegen ihres unvergesslichen Charmes ist die Suite besonders unter Business-Professionals ein gern besuchter Ort.
Fazit: Auf die nächsten King Kamehamehas kann man nur gespannt sein!
Alle Details über die Premium Services für Qdos Card Inhaber bekommen Sie in der Übersicht zu den einzelnen Locations!
| |
||
|
|
Hoch im KursNirgendwo sonst passen Geldgeschäfte und Austern so gut zusammen wie in dem Hamburger Edelrestaurant Die Bank. Dafür sorgen eine hochexklusive Küche und ein beindruckendes Interieur, das bis heute an die hanseatische Bankengeschichte von bis vor 100 Jahren erinnert. |
> weiter |
| |
||
|
|
Finest Place im Fokus – Mode à la carteChic, zeitlos und auf ganzer Linie luxuriös – der Neue Wall gehört zu Hamburg wie die Champs-Élysées zu Paris und steht dem französischen Pendant in Puncto Exklusivität in nichts nach. Denn egal, ob Hermes, Budapester Schuhe oder Cartier - hier findet sich alles was Stil und Klasse hat. Ganz in diesem Sinne hält es auch das Modehaus Unger und überzeugt mit einem Repertoire von über 120 Top-Designern aus aller Welt. |
> weiter |
| |
||
|
|
Finest Place im Fokus − The world is not enough!Mein Name ist Bond, James Bond. Auch wenn nicht beim ersten Besuch gleich Sean Connery, Pierce Brosnan, Roger Moore oder Daniel Craig am Nebentisch dinieren, findet man im Bond dennoch weitaus mehr als nur ein Quantum Trost; geht es doch darum eine schillernde Oase der Exklusivität zu entdecken, ganz gleich ob man selbst James Bond oder ein Bond-Girl ist. Eines steht somit fest: Wenn ein Bond in Berlin essen geht, dann wohl am Savignyplatz im Herzen Charlottenburgs – Never Say Never Again. |
> weiter |
| |
||
|
|
Finest Place im Fokus – Take me to the MoondooEs ist mit Sicherheit eine der legendärsten Adressen auf der Reeperbahn: Hinter den Türen der Hausnummer 136, wo nach einem spektakulären Umbau seit rund einem Jahr das Moondoo in ausgelassener Atmosphäre und elektrisierendem Ambiente das Hamburger Szenevolk empfängt, haben es schon die Beatles und Marlene Dietrich krachen lassen. |
> weiter |
| |
||
|
|
Finest Place im Fokus – Very British meets la Dolce VitaAn allen Ecken und Enden beeindruckt Hamburg mit außergewöhnlichen Restaurants. Das Aufeinandertreffen von puristischer Eleganz, britischem Understatement und den Sinnlichkeiten der italienischen Küche findet man jedoch nur an einem einzigen Ort: mit Blick auf das lebehafte Treiben der „Langen Reihe“ und beherbergt in Hamburgs jüngstem Juwel unter den Designhotels beeindruckt das Restaurant DaCaio, bereits wenige Monate nach seiner Eröffnung, mit einer berauschenden Küche und jeglichen Wunschvorstellungen von gehobener Gastronomie. |
> weiter |
