Finest Place im Fokus: Pacha München
Ob in London, Rio de Janeiro oder New York – seit mehr als drei Jahrzenten ist das Pacha für seine grandiosen Partys auf Ibiza und in der Welt bekannt. Daran nicht ganz unbeteiligt ist man auch in München, wo das legendäre Party-Mekka die allzeit in Feierlaune befindlichen Bayern mit einer ansehnlichen Dependance beehrt.
Am Maximilianplatz gelegen steht der Club nicht nur im Dienst der Kirsche, jenem Erkennungsmerkmal, welches das Erfolgskonzept seit je her begleitet, sondern befindet sich zudem in bester City-Lage. Dabei lässt es sich eben dieses Fleckchen Ibiza, fernab von Ibiza, nicht nehmen, seine Gäste mit einer großzügigen Tanzfläche, sechs Bars im Innenbereich sowie anspruchsvollen Design-Features aus edlem Holz, Bronze und Leder zu begeistert. Aus dem Gesamtkonzept nicht wegzudenken sind außerdem die beiden an den Club anschließenden Terrasse, wo zwischen zwei weiteren Bars und einem legeren Sitzbereich lässige House-Tunes und frische Luft die Sinne betören.
Bekannt ist die Marke Pacha zudem seit eh und je für sein unermüdliches Aufgebot an internationalen Top-Djs, die ungebremst mit schillernden Veranstaltungen überzeugen und immer wieder jene allseits umjubelten Ibiza-Vibes an alle Welt entsenden. Dabei tritt hin und wieder auch die legendäre Performance Crew, directly from Ibiza, ins Rampenlicht und lässt es sich nicht nehmen das Publikum in den Sog angesagter House-Tunes mitzureißen.
Live in München mit dabei waren seither: Frankie Knuckles, David Guetta, Shapeshifters, Layo&Bushwacka!, Boy George, The Disco Boys, Hector Romero, Sven Väth, Sarah Main, Jonathan Ulysses, Joe T. Vannelli, Timo Maas, David Morales und viele mehr.
Heißgelaufene Platten sind darüberhinaus auch von szenebekannten DJs wie DJ Pippi, Milk & Sugar, JCA, Juan Diaz, Tune Brothers, Kurd Maverick, Chrissi D!, und Jean Claude Ades zu erwarten, während die Residents: Linus, Börgie & René Vaitl dem in keinster Weise nachstehen.
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Hoch im KursNirgendwo sonst passen Geldgeschäfte und Austern so gut zusammen wie in dem Hamburger Edelrestaurant Die Bank. Dafür sorgen eine hochexklusive Küche und ein beindruckendes Interieur, das bis heute an die hanseatische Bankengeschichte von bis vor 100 Jahren erinnert. |
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Finest Place im Fokus – Mode à la carteChic, zeitlos und auf ganzer Linie luxuriös – der Neue Wall gehört zu Hamburg wie die Champs-Élysées zu Paris und steht dem französischen Pendant in Puncto Exklusivität in nichts nach. Denn egal, ob Hermes, Budapester Schuhe oder Cartier - hier findet sich alles was Stil und Klasse hat. Ganz in diesem Sinne hält es auch das Modehaus Unger und überzeugt mit einem Repertoire von über 120 Top-Designern aus aller Welt. |
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Finest Place im Fokus − The world is not enough!Mein Name ist Bond, James Bond. Auch wenn nicht beim ersten Besuch gleich Sean Connery, Pierce Brosnan, Roger Moore oder Daniel Craig am Nebentisch dinieren, findet man im Bond dennoch weitaus mehr als nur ein Quantum Trost; geht es doch darum eine schillernde Oase der Exklusivität zu entdecken, ganz gleich ob man selbst James Bond oder ein Bond-Girl ist. Eines steht somit fest: Wenn ein Bond in Berlin essen geht, dann wohl am Savignyplatz im Herzen Charlottenburgs – Never Say Never Again. |
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Finest Place im Fokus – Take me to the MoondooEs ist mit Sicherheit eine der legendärsten Adressen auf der Reeperbahn: Hinter den Türen der Hausnummer 136, wo nach einem spektakulären Umbau seit rund einem Jahr das Moondoo in ausgelassener Atmosphäre und elektrisierendem Ambiente das Hamburger Szenevolk empfängt, haben es schon die Beatles und Marlene Dietrich krachen lassen. |
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Finest Place im Fokus – Very British meets la Dolce VitaAn allen Ecken und Enden beeindruckt Hamburg mit außergewöhnlichen Restaurants. Das Aufeinandertreffen von puristischer Eleganz, britischem Understatement und den Sinnlichkeiten der italienischen Küche findet man jedoch nur an einem einzigen Ort: mit Blick auf das lebehafte Treiben der „Langen Reihe“ und beherbergt in Hamburgs jüngstem Juwel unter den Designhotels beeindruckt das Restaurant DaCaio, bereits wenige Monate nach seiner Eröffnung, mit einer berauschenden Küche und jeglichen Wunschvorstellungen von gehobener Gastronomie. |
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