Finest Place im Fokus: Pacha Ibiza
Sommer, Sonne, Ausgelassenheit – vor der mediterranen Szenerie Ibizas bestimmt das Pacha alljährlich den Sound des Sommers – und setzt bei Weitem nicht nur musikalische Akzente. Ausgefallene Dekorationen, packende Showeinlagen, schrille Gäste und die charismatische Crew präsentieren sich ebenso selbstverständlich – und machen bereits den Einlass in den VIP- Bereich zum filmreifen Erlebnis.
Abend für Abend und von Montag bis Sonntag führt der Weg ins Pacha nicht über eine, sondern über drei Schlagen, die sich vor der Türe bilden. Sichtbar erfordert der große Andrang Geschick an der Tür, mit dem Resultat der strikten Zuordnung der Gäste in normale Besucher, akkreditierte Besucher und als VIP akkreditierte Besucher. Und während das Einlassprozedere sich somit für alle zum Besten bewältigen lässt, zeigt sich der VIP-Bereich hierbei längst von einer glamourösen Seite: jeder VIP-Gast wird von einer Hostess begleitet nicht quer durch das Pacha, sondern auf einem Katakomben ähnlichem Weg und mitten durch die Küche des Clubs in den VIP-Bereich geleitet – ein wahrlich authentisches Erlebnis und zudem exklusiver Service für alle Qdos Black Card Member. Mit Blick auf das Zentrum des Mainroom und von extravaganten Dekorationen und erstklassigem Service umgeben scheint es im VIP-Bereich angekommen kaum noch nötig, sich für den Rest des Abends anders als tanzend zu bewegen.
Doch in erster Linie bietet das Pacha seinen Gästen vor allem eins: das musikalische Nonplusultra. Dabei wiederholen sich die unter Ibiza-Kennern längst bekannten Partyreihen, von wenigen Sonderevents einmal abgesehen, stets im wöchentlichen Rhythmus. Somit kann man sich fast ausnahmslos darauf verlassen, dass immer montags Roger Sanchez zur „Release Yourself “ Party antritt, während Bob Sinclair dienstags im Namen des Labels „Defected“ für Stimmung sorgt. Weiter geht es mit Eric Morrillo, der vom Label Subliminal betitelt zur Mitte der Woche stets sein Bestes gibt, während David Guetta jeweils donnerstags zur „F*** me im Famous“ seine Plattenteller heiß laufen lässt. Freitags setzt dann Pete Tong zum „Pure Pacha“ gerne nochmal einen drauf, während last but not least David Morales am Samstag beim Def Mix für ein weiteres Highlight im Ibiza Kalender sorgt. Und als wäre dieses Line-Up noch nicht spektakulär genug, tauchen zusätzlich immer wieder Größen wie Fedde le Grand und ähnliche Top Acts als Guest DJs auf der Bühne auf. Sonntags hingegen findet die Woche mit der legendären Flower Power Party einen sanften Ausgang.
Darüberhinaus ist das Pacha in gleichem Maß wie für seine Top Djs auch für seine intime Atmosphäre bekannt. Wobei es vor allem die räumliche Konzeption ist, die mit zahlreichen Verwinkelungen die tatsächliche Größe des Clubs auf ein gefühlsmäßig angenehmes Maß reduziert.
Weitere kleine Musikhighlights finden sich darüberhinaus hinter den Türen des Funky Room, wo Soul- und Funk-Musik auf House-Tunes treffen, während Fans von R&B und Hip Hop im Global Room auf ihre Kosten kommen, oder auch im Pachacha zu spanischen Hits die Hüften schwingen. Darüberhinaus sorgt das Treiben auf der Dachterrasse mit Blick auf Ibiza Stadt ebenso wie das tägliche Schauspiel namens sehen und gesehen werden für optisch interessante Akzente und ein Publikum, das durchaus Wert auf guten Geschmack legt.
Und auch wenn man die heißesten Tage des Clubs am Besten während der Ibiza Saison von Juni bis Ende September genießt, ist das Pacha als einziger Club der Insel das ganze Jahr geöffnet – ein echter Hot Spot eben!
Öffnungszeiten
Ibiza Season:
Montag bis Freitag ab 24 Uhr
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Hoch im KursNirgendwo sonst passen Geldgeschäfte und Austern so gut zusammen wie in dem Hamburger Edelrestaurant Die Bank. Dafür sorgen eine hochexklusive Küche und ein beindruckendes Interieur, das bis heute an die hanseatische Bankengeschichte von bis vor 100 Jahren erinnert. |
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Finest Place im Fokus – Mode à la carteChic, zeitlos und auf ganzer Linie luxuriös – der Neue Wall gehört zu Hamburg wie die Champs-Élysées zu Paris und steht dem französischen Pendant in Puncto Exklusivität in nichts nach. Denn egal, ob Hermes, Budapester Schuhe oder Cartier - hier findet sich alles was Stil und Klasse hat. Ganz in diesem Sinne hält es auch das Modehaus Unger und überzeugt mit einem Repertoire von über 120 Top-Designern aus aller Welt. |
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Finest Place im Fokus − The world is not enough!Mein Name ist Bond, James Bond. Auch wenn nicht beim ersten Besuch gleich Sean Connery, Pierce Brosnan, Roger Moore oder Daniel Craig am Nebentisch dinieren, findet man im Bond dennoch weitaus mehr als nur ein Quantum Trost; geht es doch darum eine schillernde Oase der Exklusivität zu entdecken, ganz gleich ob man selbst James Bond oder ein Bond-Girl ist. Eines steht somit fest: Wenn ein Bond in Berlin essen geht, dann wohl am Savignyplatz im Herzen Charlottenburgs – Never Say Never Again. |
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Finest Place im Fokus – Take me to the MoondooEs ist mit Sicherheit eine der legendärsten Adressen auf der Reeperbahn: Hinter den Türen der Hausnummer 136, wo nach einem spektakulären Umbau seit rund einem Jahr das Moondoo in ausgelassener Atmosphäre und elektrisierendem Ambiente das Hamburger Szenevolk empfängt, haben es schon die Beatles und Marlene Dietrich krachen lassen. |
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Finest Place im Fokus – Very British meets la Dolce VitaAn allen Ecken und Enden beeindruckt Hamburg mit außergewöhnlichen Restaurants. Das Aufeinandertreffen von puristischer Eleganz, britischem Understatement und den Sinnlichkeiten der italienischen Küche findet man jedoch nur an einem einzigen Ort: mit Blick auf das lebehafte Treiben der „Langen Reihe“ und beherbergt in Hamburgs jüngstem Juwel unter den Designhotels beeindruckt das Restaurant DaCaio, bereits wenige Monate nach seiner Eröffnung, mit einer berauschenden Küche und jeglichen Wunschvorstellungen von gehobener Gastronomie. |
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