Finest Place im Fokus: Cocoon by Tolga & Haluk
Sie wollen Schönheit, Luxus und Kunst vereinen, besser gestern als heute die Trends von Morgen bestimmen und das Wesentliche dabei niemals aus dem Auge verlieren. Tolga und Haluk haben ihr Ziel längst erreicht - verteilt auf 350m² Fläche und noch dazu mitten in Berlin überzeugt das Duo mit außergewöhnlichem Geschick.
Sie wollen Schönheit, Luxus und Kunst vereinen, besser gestern als heute die Trends von morgen bestimmen und das Wesentliche dabei niemals aus dem Auge verlieren. Tolga und Haluk haben ihr Ziel längst erreicht - verteilt auf 350m² Fläche und noch dazu mitten in Berlin überzeugt das Duo mit außergewöhnlichem Geschick.
Ohne Zweifel hat der loungige fünf Sterne High Class Salon einiges zu bieten: ob exklusives Hairstyling, hochwertig verarbeitete Echthaarsträhnen, Wimpern Extensions, Wellness-Treatments, Kosmetik-Anwendungen, oder ein professionelles Photoshooting – das Cocoon hält stets was es verspricht: Kreativität, Professionalität und unverwechselbare Haarkunst inmitten einer locker belebten Atmosphäre.
Darüberhinaus inszeniert sich das das kurvig-minimalistische Ambiente gerne als extravagante Kulisse für spannende Events am Abend, ebenso wie als Präsentationsplattform für selbstentworfene Hairstyle-Kollektionen und verkörpert damit zugleich eine berauschende Symbiose aus Schönheit und Lebensart.
Dass man im Cocoon seinen Job bis ins Detail versteht, zeigt nicht zuletzt auch das Engagement, als verantwortliche Stylisten hinter den Kulissen des deutschen Filmpreises, sowie bei der Echo Verleihung und dem deutschen Filmfest für den perfekten Look gesorgt zu haben.
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Hoch im KursNirgendwo sonst passen Geldgeschäfte und Austern so gut zusammen wie in dem Hamburger Edelrestaurant Die Bank. Dafür sorgen eine hochexklusive Küche und ein beindruckendes Interieur, das bis heute an die hanseatische Bankengeschichte von bis vor 100 Jahren erinnert. |
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Finest Place im Fokus – Mode à la carteChic, zeitlos und auf ganzer Linie luxuriös – der Neue Wall gehört zu Hamburg wie die Champs-Élysées zu Paris und steht dem französischen Pendant in Puncto Exklusivität in nichts nach. Denn egal, ob Hermes, Budapester Schuhe oder Cartier - hier findet sich alles was Stil und Klasse hat. Ganz in diesem Sinne hält es auch das Modehaus Unger und überzeugt mit einem Repertoire von über 120 Top-Designern aus aller Welt. |
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Finest Place im Fokus − The world is not enough!Mein Name ist Bond, James Bond. Auch wenn nicht beim ersten Besuch gleich Sean Connery, Pierce Brosnan, Roger Moore oder Daniel Craig am Nebentisch dinieren, findet man im Bond dennoch weitaus mehr als nur ein Quantum Trost; geht es doch darum eine schillernde Oase der Exklusivität zu entdecken, ganz gleich ob man selbst James Bond oder ein Bond-Girl ist. Eines steht somit fest: Wenn ein Bond in Berlin essen geht, dann wohl am Savignyplatz im Herzen Charlottenburgs – Never Say Never Again. |
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Finest Place im Fokus – Take me to the MoondooEs ist mit Sicherheit eine der legendärsten Adressen auf der Reeperbahn: Hinter den Türen der Hausnummer 136, wo nach einem spektakulären Umbau seit rund einem Jahr das Moondoo in ausgelassener Atmosphäre und elektrisierendem Ambiente das Hamburger Szenevolk empfängt, haben es schon die Beatles und Marlene Dietrich krachen lassen. |
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Finest Place im Fokus – Very British meets la Dolce VitaAn allen Ecken und Enden beeindruckt Hamburg mit außergewöhnlichen Restaurants. Das Aufeinandertreffen von puristischer Eleganz, britischem Understatement und den Sinnlichkeiten der italienischen Küche findet man jedoch nur an einem einzigen Ort: mit Blick auf das lebehafte Treiben der „Langen Reihe“ und beherbergt in Hamburgs jüngstem Juwel unter den Designhotels beeindruckt das Restaurant DaCaio, bereits wenige Monate nach seiner Eröffnung, mit einer berauschenden Küche und jeglichen Wunschvorstellungen von gehobener Gastronomie. |
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