Finest Place im Fokus: Mesa im Grand Hyatt
Wo sonst, wenn nicht in Mitte verspricht das Aufgebot kulinarischer Vielfalt Berlin-Besucher wie Hauptstadtbewohner mehr denn je zu verlocken. Eine reizvolle Darbringung in diesem Sinne bietet neuerdings auch das Grand Hyatt, wo ein charmantes Restaurant seine Gäste auf unverfälscht-legere Art und Weise verführt.
Wer sich auf der Suche nach einem beglückenden Restaurant befindet, das in lebhafter Atmosphäre zu spontanen Treffen mit Freunden und Bekannten verleitet, dem ist das „Mesa“ wärmstens zu empfehlen. Hier werden alle Speisen als kleine Köstlichkeiten angerichtet in der Mitte des Tisches serviert und wie längst aus dem Mittelmeerraum bekannt in gemeinsamer Runde verzehrt. Als ganz normale Tapas-Bar versteht sich das „Mesa“ dennoch nicht, ist die Speisenauswahl doch vielmehr international als spanisch angehaucht; womit vom Rinder Tartar mit Kartoffel-Knoblauch-Schaum über gebackene Ente mit thailändischem Papaya Salat bis zur Currywurst mit Pommes im Glas serviert alles denk- und essbar ist. Achtundzwanzig authentische Gerichte aus aller Welt stellen den Gast dabei vor eine schwierige Wahl. Um Qualitätsunterschiede oder Zubereitungsschwierigkeiten muss man sich indessen keine Sorgen machen, schließlich ist man sich im weltweit mit 750 Top-Hotels aufwartenden Hyatt der Bedürfnisse seiner Gäste durchaus bewusst.
Angenehm bei dieser Art von Esskultur ist zudem auch, dass wer sich „zu Tisch“ nicht übernimmt noch ausreichende Kapazitäten für die guten Weine des Hauses bewahren kann. Denn auch hiervon hat das „Mesa“ reichlich: das bis zur Decke reichende Weinregal füllt am Ende gar eine ganze Wand. Aber nicht nur die kulinarische Dimension auch Design und Einrichtung sollen die Gäste im „Mesa“ mit allen Sinnen verführen. Ganz in diesem Sinne hat der New Yorker Architekt Tony Chi alten Charme und modernen Chic gekonnte miteinander vereint. Eine Mischung aus nostalgischen Möbeln, wie mit Nieten beschlagene Rindsleder-Stühle und Polstermöbel mit Fransen verziert, stehen modernen Objekten, wie den hohen Bartischen aus hellem Holz und wandfüllenden Kunstobjekte aus der Roge Buddah Gallery, perfekte inszeniert gegenüber. Dabei verstehen sich auch die Fenster als krönender Blickfang und bieten mit Glaskunst der amerikanischen Künstlerin Amanda Weil und einem eisernen Kettenvorhang besetzt weitaus mehr als den Schutz vor ungewollten Blicken.
Für Qdos Card Member hat das Mesa überdies noch weitere Services zu bieten: Alle Inhaber der Qdos Platin- oder Black Card können sich zusätzlich über einen Welcome-Drink und die bevorzugte Tischreservierung freuen – als besonderes Feature für alle die es kurzfristig lieben, das Beste aber dennoch nicht verpassen möchten.
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Hoch im KursNirgendwo sonst passen Geldgeschäfte und Austern so gut zusammen wie in dem Hamburger Edelrestaurant Die Bank. Dafür sorgen eine hochexklusive Küche und ein beindruckendes Interieur, das bis heute an die hanseatische Bankengeschichte von bis vor 100 Jahren erinnert. |
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Finest Place im Fokus – Mode à la carteChic, zeitlos und auf ganzer Linie luxuriös – der Neue Wall gehört zu Hamburg wie die Champs-Élysées zu Paris und steht dem französischen Pendant in Puncto Exklusivität in nichts nach. Denn egal, ob Hermes, Budapester Schuhe oder Cartier - hier findet sich alles was Stil und Klasse hat. Ganz in diesem Sinne hält es auch das Modehaus Unger und überzeugt mit einem Repertoire von über 120 Top-Designern aus aller Welt. |
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Finest Place im Fokus − The world is not enough!Mein Name ist Bond, James Bond. Auch wenn nicht beim ersten Besuch gleich Sean Connery, Pierce Brosnan, Roger Moore oder Daniel Craig am Nebentisch dinieren, findet man im Bond dennoch weitaus mehr als nur ein Quantum Trost; geht es doch darum eine schillernde Oase der Exklusivität zu entdecken, ganz gleich ob man selbst James Bond oder ein Bond-Girl ist. Eines steht somit fest: Wenn ein Bond in Berlin essen geht, dann wohl am Savignyplatz im Herzen Charlottenburgs – Never Say Never Again. |
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Finest Place im Fokus – Take me to the MoondooEs ist mit Sicherheit eine der legendärsten Adressen auf der Reeperbahn: Hinter den Türen der Hausnummer 136, wo nach einem spektakulären Umbau seit rund einem Jahr das Moondoo in ausgelassener Atmosphäre und elektrisierendem Ambiente das Hamburger Szenevolk empfängt, haben es schon die Beatles und Marlene Dietrich krachen lassen. |
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Finest Place im Fokus – Very British meets la Dolce VitaAn allen Ecken und Enden beeindruckt Hamburg mit außergewöhnlichen Restaurants. Das Aufeinandertreffen von puristischer Eleganz, britischem Understatement und den Sinnlichkeiten der italienischen Küche findet man jedoch nur an einem einzigen Ort: mit Blick auf das lebehafte Treiben der „Langen Reihe“ und beherbergt in Hamburgs jüngstem Juwel unter den Designhotels beeindruckt das Restaurant DaCaio, bereits wenige Monate nach seiner Eröffnung, mit einer berauschenden Küche und jeglichen Wunschvorstellungen von gehobener Gastronomie. |
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