Finest Place im Fokus – Münchens verstecktes Juwel
Zu den Hoch-Zeiten der 68er-Generation galt Altschwabing als absoluter Szene-Hotspot Münchens. Rund vierzig Jahre später entdeckt sich das Viertel noch einmal neu. In diesem Sinn hat vor knapp zwei Jahren auch das Boutique Hotel la Maison die Gegend durch seine Anwesenheit bereichert - und lässt seither nicht nur die Herzen von München Besuchern höher schlagen. Stil, Flair, Kreativität und herausragender Service stehen hier ganz oben auf der Tagesordnung.
Allein die Lobby, der Dreh- und Angelpunkt des Hauses, ist ein wahres Meisterwerk. Kantige Formen, moderner Chic und ein originelles Interieur von Art Déco Elementen und zeitgenössischer Design-Kunst inspiriert sorgen für ein echtes Wohlgefühl. Ganz egal, ob nach einer langen Shopping-Tour am Nachmittag, oder nach einem anstrengenden Arbeitstag zum Evening-Drink, die Bar wie auch das Tagescafé lassen bei ihren Gästen keine Wünsche offen. Nicht zuletzt deshalb erfreut sich, neben den Hotelgästen, auch Münchens schicke Szene nur allzu gerne an den hauseigenen Cocktail-Kreationen.
Daneben trägt auch die angenehme Zahl von nur 31 Zimmern zur Entstehung der intimen Atmosphäre des Hauses bei. Geölter Eichenboden und schwarzer Stein, Retrotapeten und Designerbetten, Fußbodenheizung und modernste Technik wie Wireless-LAN und ein gehobenes Fernseh-Vergnügen mit LCD-Bildschirm gehören in Sachen Zimmerausstattung standardmäßig zum Repertoire. Hier geht man nicht auf den Mensch im Durschnitt, sondern auf den Gast als Individuum ein. Ob durch Kreativität bei der Ausstattung der Minibar, Allergiker-Bettwäsche, frische Blumen, oder einen hauseigenen Parkservice ein überdurchschnittliches Maß an Aufmerksamkeit zeigt sich im la Maison stets präsent. Darüber hinaus sind knapp zwei Drittel der Zimmer sind mit eigenem Balkon oder einer Terrasse ausgestattet. Ebenfalls beliebt macht sich das Hotel mit seinem reichhaltigen Frühstücksangebot. Hier sorgen beste Zutaten für gelungene Morgenstunden. Wer nicht geschäftlich unterwegs ist kann sich zudem über die ausgedehnten Frühstückszeiten freuen. Von Montag bis Freitag bleiben die Tische von 7-11 Uhr und am Wochenende von 8-12 Uhr gedeckt.
Davon abgesehen hat auch die Lage des Hotels ihren ganz besonderen Charme. Zehn Geh-Minuten entfernt befindet sich nicht nur der Englische Garten, sondern auch etliche kleine Boutiquen, Restaurants und Bars sowie Teile von Münchens künstlerischer Szene lassen in der unmittelbaren Umgebung auf sich warten. Und wer etwas mehr Zeit im Gepäck hat, darf sich außerdem über eine Kooperation mit dem nahe gelegenen Just Pure Day-Spa, sowie diversen Golfclubs freuen.
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Hoch im KursNirgendwo sonst passen Geldgeschäfte und Austern so gut zusammen wie in dem Hamburger Edelrestaurant Die Bank. Dafür sorgen eine hochexklusive Küche und ein beindruckendes Interieur, das bis heute an die hanseatische Bankengeschichte von bis vor 100 Jahren erinnert. |
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Finest Place im Fokus – Mode à la carteChic, zeitlos und auf ganzer Linie luxuriös – der Neue Wall gehört zu Hamburg wie die Champs-Élysées zu Paris und steht dem französischen Pendant in Puncto Exklusivität in nichts nach. Denn egal, ob Hermes, Budapester Schuhe oder Cartier - hier findet sich alles was Stil und Klasse hat. Ganz in diesem Sinne hält es auch das Modehaus Unger und überzeugt mit einem Repertoire von über 120 Top-Designern aus aller Welt. |
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Finest Place im Fokus − The world is not enough!Mein Name ist Bond, James Bond. Auch wenn nicht beim ersten Besuch gleich Sean Connery, Pierce Brosnan, Roger Moore oder Daniel Craig am Nebentisch dinieren, findet man im Bond dennoch weitaus mehr als nur ein Quantum Trost; geht es doch darum eine schillernde Oase der Exklusivität zu entdecken, ganz gleich ob man selbst James Bond oder ein Bond-Girl ist. Eines steht somit fest: Wenn ein Bond in Berlin essen geht, dann wohl am Savignyplatz im Herzen Charlottenburgs – Never Say Never Again. |
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Finest Place im Fokus – Take me to the MoondooEs ist mit Sicherheit eine der legendärsten Adressen auf der Reeperbahn: Hinter den Türen der Hausnummer 136, wo nach einem spektakulären Umbau seit rund einem Jahr das Moondoo in ausgelassener Atmosphäre und elektrisierendem Ambiente das Hamburger Szenevolk empfängt, haben es schon die Beatles und Marlene Dietrich krachen lassen. |
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Finest Place im Fokus – Very British meets la Dolce VitaAn allen Ecken und Enden beeindruckt Hamburg mit außergewöhnlichen Restaurants. Das Aufeinandertreffen von puristischer Eleganz, britischem Understatement und den Sinnlichkeiten der italienischen Küche findet man jedoch nur an einem einzigen Ort: mit Blick auf das lebehafte Treiben der „Langen Reihe“ und beherbergt in Hamburgs jüngstem Juwel unter den Designhotels beeindruckt das Restaurant DaCaio, bereits wenige Monate nach seiner Eröffnung, mit einer berauschenden Küche und jeglichen Wunschvorstellungen von gehobener Gastronomie. |
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