Finest Place im Fokus – am Anfang war das Paradies

Unweit dem quirligen Karibikstädtchen Negril, nur zweieinhalb Meilen von dessen Ortskern entfernt, erstreckt sich entlang der felsigen Steilküste von Pristine Cove - was zu Deutsch makellose Bucht bedeutet - Jamaikas idyllischstes Hideaway.

Genau genommen ist dieser verträumte, wie paradiesische Ort, am westlichsten Zipfel der Karibik-Insel, auf Grund seiner unverwechselbaren Lage unter Einheimischen, wie Jamaika-Urlaubern auch besser als The Rockhouse Hotel bekannt und überzeugt als jamaikanische Variante der in Europa beheimaten Idee eines Boutique Hotels kaum weniger imposant. Denn mit knapp zwei Dutzend verlockender Strohdachhütten, die auf dem äußersten Rand der Bucht gelegen einen gigantischen Blick über das offene Meer darbieten, einem schillernden Korallenriff und der sich über 90 Hektar erstreckenden exotischen Gartenlandschaft braucht sich das einzigartige Karibik-Resort gewiss nicht zu verstecken. Zumal alle der zwanzig aus hochwertigem Holz und Stein gefertigten Hütten, wovon acht als Premium Villen beschaffen sind, über eine private Terrassen in bester Lage direkt über dem Kliff verfügen. Doch damit sei es noch nicht genug: als besonderes Highlight ermöglichen in die Felsenlandschaft eingemeißelte Steintreppen den direkten Sprung in die glasklaren Gewässer der Karibischen See. Und in einigen der Villen kann man am Abend sogar die glühende Sonne im Meer versinken sehen. Doch auch wer es vorzieht mit einem der etwas schlichteren und in weniger prätentiöser Lage befindlichen Standard-Zimmer vorlieb zu nehmen, muss die Schönheit karibischer Sonnenuntergänge nicht missen, gibt es auf dem Hotel-Gelände doch noch viele weitere Möglichkeiten dergleichen zu genießen. Als besonders verlockend stellt sich hierbei das auf einer sanften Holzterrasse über den Klippen ruhende Hotel-Restaurant heraus, dessen Ambiente nicht nur durch seine charmante Lage überzeugt, sondern auch geschmacklich einiges zu bieten hat. Ganz nach dem Motto einer modernen Interpretation der traditionellen jamaikanischen Küche hat sich das Restaurant über die Jahre hinweg nicht nur einen guten Ruf bis zum andere Ende der Insel geschaffen, sondern auch schon die ein oder andere Auszeichnung erhalten. Ebenfalls schön zum Verweilen und Zeitvertreib ist auch die Gegend rund um den aus massiven Steinen gearbeiteten Frischwasser-Pool, wie der von exotischen Pflanzen und Düften umgeben Spa-Bereich oder das mit Meerblick ausgestattete Yoga Studio. Kein Wunder, kann man da nur sagen, gehört The Rockhouse Hotel zu den „1000  places to see before you die" – aus dem gleichnamigen Bestseller der New York Times Autorin Patricia Schultz.

> zur Location




weitere Aktikel


 

Hoch im Kurs

Nirgendwo sonst passen Geldgeschäfte und Austern so gut zusammen wie in dem Hamburger Edelrestaurant Die Bank. Dafür sorgen eine hochexklusive Küche und ein beindruckendes Interieur, das bis heute an die hanseatische Bankengeschichte von bis vor 100 Jahren erinnert. 

> weiter

 

Finest Place im Fokus – Mode à la carte

Chic, zeitlos und auf ganzer Linie luxuriös – der Neue Wall gehört zu Hamburg wie die Champs-Élysées  zu Paris und steht dem französischen Pendant in Puncto Exklusivität in nichts nach. Denn egal, ob Hermes, Budapester Schuhe oder Cartier - hier findet sich  alles was Stil und Klasse hat. Ganz in diesem Sinne hält es auch das Modehaus Unger und überzeugt mit einem Repertoire von über 120 Top-Designern aus aller Welt.

> weiter

 

Finest Place im Fokus − The world is not enough!

Mein Name ist Bond, James Bond. Auch wenn nicht beim ersten Besuch gleich Sean Connery, Pierce Brosnan, Roger Moore oder Daniel Craig am Nebentisch dinieren, findet man im Bond dennoch weitaus mehr als nur ein Quantum Trost; geht es doch darum eine schillernde Oase der Exklusivität zu entdecken, ganz gleich ob man selbst James Bond oder ein Bond-Girl ist. Eines steht somit fest: Wenn ein Bond in Berlin essen geht, dann wohl am Savignyplatz  im Herzen Charlottenburgs – Never Say Never Again.

> weiter

 

Finest Place im Fokus – Take me to the Moondoo

Es ist mit Sicherheit eine der legendärsten Adressen auf der Reeperbahn: Hinter den Türen der Hausnummer 136, wo nach einem spektakulären Umbau seit rund einem Jahr das Moondoo in ausgelassener Atmosphäre und elektrisierendem Ambiente das Hamburger Szenevolk empfängt, haben es schon die Beatles und Marlene Dietrich krachen lassen.

> weiter

 

Finest Place im Fokus – Very British meets la Dolce Vita

An allen Ecken und Enden beeindruckt Hamburg mit außergewöhnlichen Restaurants. Das Aufeinandertreffen von puristischer Eleganz, britischem Understatement und den Sinnlichkeiten der italienischen Küche findet man jedoch nur an einem einzigen Ort: mit Blick auf das lebehafte Treiben der „Langen Reihe“ und beherbergt in Hamburgs jüngstem Juwel unter den Designhotels beeindruckt das Restaurant DaCaio, bereits wenige Monate nach seiner Eröffnung, mit einer berauschenden Küche und jeglichen Wunschvorstellungen von gehobener Gastronomie.

> weiter

Login

Username & Passwort:

Passwort vergessen?