Finest Place im Fokus – Very British meets la Dolce Vita

An allen Ecken und Enden beeindruckt Hamburg mit außergewöhnlichen Restaurants. Das Aufeinandertreffen von puristischer Eleganz, britischem Understatement und den Sinnlichkeiten der italienischen Küche findet man jedoch nur an einem einzigen Ort: mit Blick auf das lebehafte Treiben der „Langen Reihe“ und beherbergt in Hamburgs jüngstem Juwel unter den Designhotels beeindruckt das Restaurant DaCaio, bereits wenige Monate nach seiner Eröffnung, mit einer berauschenden Küche und jeglichen Wunschvorstellungen von gehobener Gastronomie.

Die unverwechselbare Kombination von einem klassischen, nach britischem Vorbild inspirierten, und zugleich von modernen Einflüssen umschmeichelten Interieur wird dabei auf bahnbrechende Weise mit den Genüssen der italienischen Gourmetküche in Szene gesetzt. Inmitten dem Arrangement von dunklen Lederstühlen, kakaofarbenen Holzdielen, schneeweißen Tischdecken und schwarzen nach innen vergoldeten Lampenschirmen, erwarten den Gast ehrliche Klassiker, die Küchenchef Renzo Ferrario gekonnt neu interpretiert. Ein Hochgenuss, der schon bei der Vorspeise das Verlangen nach mehr erweckt. Das Carpaccio vom Fassona Rind mit schwarzem Trüffel ist dabei ebenso zu empfehlen wie dessen Variation vom roten sizilianischen Scampi und Riesengarnelen mit Orangen-Mayonnaise-Wolke, während  bei den Hauptgerichten neben den Grill-Spezialitäten vor allem der leicht geschmorte Lammrücken am Knochen mit geschmorten Tropea Zwiebeln, Kartoffeln und Thymian im eigenen Sud oder die Lasagnetta mit gratinierten Jakobsmuscheln, leichter Zuckerschoten-Sauce und frisch geriebenem Bottarga einen positiven Eindruck hinterlassen. So bleiben am Ende, abgerundet durch eine großartige Auswahl italienischer Weine, eine zuvorkommende und freundliche Bewirtung und den Blick entlang der Fensterfront auf die Straßen von St. Georg, keine Wünsche offen. Denn ganz gleich wohin man schaut: im The George Hotel bieten sich noch viele weitere Vergnügen.  Egal, ob zum Champagner-Genuss im Englischen Garten, After-Dinner Cocktail in der DaCaio Bar oder sommerlichen Sundowner samt Alsterpanorama auf der Hoteleigenen Dachterrasse – wer einmal im The George war wird immer wieder kommen. 

> zur Location




weitere Aktikel


 

Hoch im Kurs

Nirgendwo sonst passen Geldgeschäfte und Austern so gut zusammen wie in dem Hamburger Edelrestaurant Die Bank. Dafür sorgen eine hochexklusive Küche und ein beindruckendes Interieur, das bis heute an die hanseatische Bankengeschichte von bis vor 100 Jahren erinnert. 

> weiter

 

Finest Place im Fokus – Mode à la carte

Chic, zeitlos und auf ganzer Linie luxuriös – der Neue Wall gehört zu Hamburg wie die Champs-Élysées  zu Paris und steht dem französischen Pendant in Puncto Exklusivität in nichts nach. Denn egal, ob Hermes, Budapester Schuhe oder Cartier - hier findet sich  alles was Stil und Klasse hat. Ganz in diesem Sinne hält es auch das Modehaus Unger und überzeugt mit einem Repertoire von über 120 Top-Designern aus aller Welt.

> weiter

 

Finest Place im Fokus − The world is not enough!

Mein Name ist Bond, James Bond. Auch wenn nicht beim ersten Besuch gleich Sean Connery, Pierce Brosnan, Roger Moore oder Daniel Craig am Nebentisch dinieren, findet man im Bond dennoch weitaus mehr als nur ein Quantum Trost; geht es doch darum eine schillernde Oase der Exklusivität zu entdecken, ganz gleich ob man selbst James Bond oder ein Bond-Girl ist. Eines steht somit fest: Wenn ein Bond in Berlin essen geht, dann wohl am Savignyplatz  im Herzen Charlottenburgs – Never Say Never Again.

> weiter

 

Finest Place im Fokus – Take me to the Moondoo

Es ist mit Sicherheit eine der legendärsten Adressen auf der Reeperbahn: Hinter den Türen der Hausnummer 136, wo nach einem spektakulären Umbau seit rund einem Jahr das Moondoo in ausgelassener Atmosphäre und elektrisierendem Ambiente das Hamburger Szenevolk empfängt, haben es schon die Beatles und Marlene Dietrich krachen lassen.

> weiter

 

Finest Place im Fokus – You make me blue

Wenn es nicht etwa um das kleine Schwarze, sondern um die robuste Blaue geht - und alles was sonst noch zu einem legeren Kleidungsstil gehört, ist der Hamburger Andreas Feldenkirchen zweifelsohne der richtige Mann. Kein Wunder, ist sein besonderes Gespür für die neusten Trends in Sachen Denim - besonders wenn es um limitierte Designerware geht - bis weit über die Grenzen der Hansestadt bekannt.

> weiter

Login

Username & Passwort:

Passwort vergessen?