Finest Place im Fokus – Take me to the Moondoo
Es ist mit Sicherheit eine der legendärsten Adressen auf der Reeperbahn: Hinter den Türen der Hausnummer 136, wo nach einem spektakulären Umbau seit rund einem Jahr das Moondoo in ausgelassener Atmosphäre und elektrisierendem Ambiente das Hamburger Szenevolk empfängt, haben es schon die Beatles und Marlene Dietrich krachen lassen.
Seine eindrucksvolle Auferstehung hat der Szene-Club jedoch an erster Stelle seinem neuen Äußeren und dem schillernden Ideenreichtum seiner Macher zu verdanken. Wer hier her kommt hat gleich mehrfach Grund zur Freude. Da wäre zunächst einmal der von Retro-Elementen umschmeichelte Mainroom: hier trifft ein Meer aus sanften Rundungen von Tischen, Wänden und geschwungenen Deckenverkleidungen auf eine farblich perfekt abgestimmte LED-Beleuchtung, die im Einklang mit wagemutig inszenierten House, Funk & Disco Tunes für eine einzigartige Atmosphäre und ausgelassene Stimmung sorgt. Trendsetter, Kosmopoliten und extravagante Szenegänger feiern somit nicht neben- sondern miteinander, was dem besonderen Flair des extrovertierten Nachtclubs zusätzliche Pluspunkte obendrauf setzt. Abgerundet wird das Konzept zudem durch ein extravagantes Aufgebot individueller Sitzecken − sozusagen als Gegenpol zu dem extatischen Treiben auf der Tanzfläche − und drei unmittelbar zugängliche Bars, so dass man zu keiner Minute auch nur das geringste Gefühl hat, es gäbe noch irgendetwas zu vermissen. Wer es dennoch lieber etwas rauer mag kommt gleichermaßen, nur eine Etage tiefer, im Keller des Gebäudes auf seine Kosten. Feinster Elektro, ein ausgelassenes Publikum, der authentische Charakter der restaurierten Bausubstanz des legendären Hippodroms und eine Vielfalt imposanter LED-Leuchten sorgen an Ort und Stelle für die leidenschaftliche Stimmung, der unter Szenegängern längst als Institution gefeierten Bar Morphine, deren besonderen Kultcharakter man immer freitags ab 24 Uhr zu spüren bekommt. Am Sonnabend trifft sich dagegen die Gay-Community, ebenfalls im Keller des Moondoo, zu der nicht weniger temperamentvollen Party-Reihe 136°.
Und das Schönste dabei ist: Qdos Card Inhabern gebührt an allen Tagen ein Platz auf der Gästeliste und Entry-for-free!
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Hoch im KursNirgendwo sonst passen Geldgeschäfte und Austern so gut zusammen wie in dem Hamburger Edelrestaurant Die Bank. Dafür sorgen eine hochexklusive Küche und ein beindruckendes Interieur, das bis heute an die hanseatische Bankengeschichte von bis vor 100 Jahren erinnert. |
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Finest Place im Fokus – Mode à la carteChic, zeitlos und auf ganzer Linie luxuriös – der Neue Wall gehört zu Hamburg wie die Champs-Élysées zu Paris und steht dem französischen Pendant in Puncto Exklusivität in nichts nach. Denn egal, ob Hermes, Budapester Schuhe oder Cartier - hier findet sich alles was Stil und Klasse hat. Ganz in diesem Sinne hält es auch das Modehaus Unger und überzeugt mit einem Repertoire von über 120 Top-Designern aus aller Welt. |
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Finest Place im Fokus − The world is not enough!Mein Name ist Bond, James Bond. Auch wenn nicht beim ersten Besuch gleich Sean Connery, Pierce Brosnan, Roger Moore oder Daniel Craig am Nebentisch dinieren, findet man im Bond dennoch weitaus mehr als nur ein Quantum Trost; geht es doch darum eine schillernde Oase der Exklusivität zu entdecken, ganz gleich ob man selbst James Bond oder ein Bond-Girl ist. Eines steht somit fest: Wenn ein Bond in Berlin essen geht, dann wohl am Savignyplatz im Herzen Charlottenburgs – Never Say Never Again. |
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Finest Place im Fokus – Very British meets la Dolce VitaAn allen Ecken und Enden beeindruckt Hamburg mit außergewöhnlichen Restaurants. Das Aufeinandertreffen von puristischer Eleganz, britischem Understatement und den Sinnlichkeiten der italienischen Küche findet man jedoch nur an einem einzigen Ort: mit Blick auf das lebehafte Treiben der „Langen Reihe“ und beherbergt in Hamburgs jüngstem Juwel unter den Designhotels beeindruckt das Restaurant DaCaio, bereits wenige Monate nach seiner Eröffnung, mit einer berauschenden Küche und jeglichen Wunschvorstellungen von gehobener Gastronomie. |
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Finest Place im Fokus – You make me blueWenn es nicht etwa um das kleine Schwarze, sondern um die robuste Blaue geht - und alles was sonst noch zu einem legeren Kleidungsstil gehört, ist der Hamburger Andreas Feldenkirchen zweifelsohne der richtige Mann. Kein Wunder, ist sein besonderes Gespür für die neusten Trends in Sachen Denim - besonders wenn es um limitierte Designerware geht - bis weit über die Grenzen der Hansestadt bekannt. |
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