Finest Place im Fokus − The world is not enough!
Mein Name ist Bond, James Bond. Auch wenn nicht beim ersten Besuch gleich Sean Connery, Pierce Brosnan, Roger Moore oder Daniel Craig am Nebentisch dinieren, findet man im Bond dennoch weitaus mehr als nur ein Quantum Trost; geht es doch darum eine schillernde Oase der Exklusivität zu entdecken, ganz gleich ob man selbst James Bond oder ein Bond-Girl ist. Eines steht somit fest: Wenn ein Bond in Berlin essen geht, dann wohl am Savignyplatz im Herzen Charlottenburgs – Never Say Never Again.
Inspiriert von James-Bond-Filmen der 70ies, dominieren im Bond farbliche Akzente von Gold, Schwarz und Aubergine. Neben der Lounge-Atmosphäre im Retro-Chic überzeugen auch der goldene Bartresen und ein raumhohes Street-Art-Gemälde. Der hintere Teil des Lokals verführt mit Logenbereich und verglaster Smokers-Lounge nicht nur zum Plausch bei Zigarre, sondern besticht auch mit einem offenen Kamin. Durch Elemente zeitloser Klassik und stilvoller Eleganz, kombiniert mit Retro-Style und futuristischer Moderne wirkt das Bond zudem gehoben, aber nicht abgehoben.
Darüber hinaus lässt auch die abwechslungsreiche Speisekarte der preisgekrönten Küche keine Wünsche offen. Ob zur Frühstücksreise durch Europa mit French-, Italian- oder English Breakfast oder zur stekulinarischen Weltreise durch Tokio, Kapstadt und New York – das Bond überzeugt mit internationaler Küche auf höchm Niveau: Bond-Burger, Club-Sandwich und wechselnde Business-Lunches gehören ebenso zur Karte wie Cappuccino von Waldpilzen, Spaghettini „all‘Arrabbiata“ und Champagner-Sorbet.
Das beleuchtete Weinregal lockt die umfangreiche Auswahl an Rot- und Weißweinen kennen zu lernen, auch James Bonds Lieblingschampagner Bollinger darf hier nicht fehlen.
Ob geschüttelt, oder gerührt, die Bar begeistert durch ein nennenswertes Angebot an Cocktails und Longdrinks und lädt auf gemütlichen 40 Quadratmetern mit Haifisch-Tapete zum Gläschen vor oder nach dem Dinner ein. Auch in Puncto Design und Stil fungiert die neu eröffnete Bar als ausgezeichnete Ergänzung zum Restaurant.
Das Bond Berlin ist Gaumenschmaus und Augenweide für alle Sinne gleichermaßen und nicht nur James-Bond-Fans wärmstens zu empfehlen. Die neue Adresse für anspruchsvolle Kosmopoliten und alle Liebhaber eines mondänen, exklusiven Ambientes.
Auf Qdos Black und Platin Card Inhaber wartet zudem das Feature der bevorzugten Tischreservierung und ein kulinarischer Gruß des Hauses.
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Hoch im KursNirgendwo sonst passen Geldgeschäfte und Austern so gut zusammen wie in dem Hamburger Edelrestaurant Die Bank. Dafür sorgen eine hochexklusive Küche und ein beindruckendes Interieur, das bis heute an die hanseatische Bankengeschichte von bis vor 100 Jahren erinnert. |
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Finest Place im Fokus – Mode à la carteChic, zeitlos und auf ganzer Linie luxuriös – der Neue Wall gehört zu Hamburg wie die Champs-Élysées zu Paris und steht dem französischen Pendant in Puncto Exklusivität in nichts nach. Denn egal, ob Hermes, Budapester Schuhe oder Cartier - hier findet sich alles was Stil und Klasse hat. Ganz in diesem Sinne hält es auch das Modehaus Unger und überzeugt mit einem Repertoire von über 120 Top-Designern aus aller Welt. |
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Finest Place im Fokus – Take me to the MoondooEs ist mit Sicherheit eine der legendärsten Adressen auf der Reeperbahn: Hinter den Türen der Hausnummer 136, wo nach einem spektakulären Umbau seit rund einem Jahr das Moondoo in ausgelassener Atmosphäre und elektrisierendem Ambiente das Hamburger Szenevolk empfängt, haben es schon die Beatles und Marlene Dietrich krachen lassen. |
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Finest Place im Fokus – Very British meets la Dolce VitaAn allen Ecken und Enden beeindruckt Hamburg mit außergewöhnlichen Restaurants. Das Aufeinandertreffen von puristischer Eleganz, britischem Understatement und den Sinnlichkeiten der italienischen Küche findet man jedoch nur an einem einzigen Ort: mit Blick auf das lebehafte Treiben der „Langen Reihe“ und beherbergt in Hamburgs jüngstem Juwel unter den Designhotels beeindruckt das Restaurant DaCaio, bereits wenige Monate nach seiner Eröffnung, mit einer berauschenden Küche und jeglichen Wunschvorstellungen von gehobener Gastronomie. |
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Finest Place im Fokus – You make me blueWenn es nicht etwa um das kleine Schwarze, sondern um die robuste Blaue geht - und alles was sonst noch zu einem legeren Kleidungsstil gehört, ist der Hamburger Andreas Feldenkirchen zweifelsohne der richtige Mann. Kein Wunder, ist sein besonderes Gespür für die neusten Trends in Sachen Denim - besonders wenn es um limitierte Designerware geht - bis weit über die Grenzen der Hansestadt bekannt. |
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