Finest Place im Fokus – Mode à la carte

Chic, zeitlos und auf ganzer Linie luxuriös – der Neue Wall gehört zu Hamburg wie die Champs-Élysées  zu Paris und steht dem französischen Pendant in Puncto Exklusivität in nichts nach. Denn egal, ob Hermes, Budapester Schuhe oder Cartier - hier findet sich  alles was Stil und Klasse hat. Ganz in diesem Sinne hält es auch das Modehaus Unger und überzeugt mit einem Repertoire von über 120 Top-Designern aus aller Welt.

Damit kann es das exklusive Bekleidungshaus nicht nur, was die Auswahl internationaler Designerware betrifft, mit renommierten Häusern wie Marks & Spencer, Le Bon Marché oder Bloomingdale aufnehmen, sondern fasziniert auf einer Fläche von über 1200 Quadratmetern  zudem mit einem einzigartigen Ambiente und den schönsten Mode-Highlights aus Mailand, Paris, London und New York. Die große Auswahl an modischen Prachtstücken, angefangen bei Marken wie Dior, Dolce & Gabbana, Giorgio Armani, Jil Sander, Missoni, Fendi, Etro, Brunello Cucinelli, Roberto Cavalli, Zac Posen, Lanvin, Givenchy, Alexander McQueen, YSL, Jimmy Choo und Marc Jacobs  lässt somit kaum noch Wünsche offen. Es sei denn, man sehnt sich nach dem eher legeren Touch modernistisch inspirierter Designer-Größen, die verkörpert durch Labels wie Temperley, Jasmine Di Milo, Marc by Marc Jacobs, Diane von Fürstenberg, Juicy Couture, See by Chloe oder Phillip Lim, im Hause vertreten sind und deren erfrischendes Flair im gesamten Untergeschoss zu verspüren ist. Darüber hinaus werden auch die Begriffe Kundenservice und Zufriedenstellung in besonderem Maße groß geschrieben, zumal der größte Wunsch des Hauses - so lehrt es  uns die Geschäftsphilosophie - immer nur der sein kann, dem Kunden wirklich jeden erdenklichen Wunsch zu erfüllen; wie das hauseigene Atelier und Visual Merchandising Team, der tadellose Lieferservice und Home Shopping Service per Auswahlsendungen, ebenso wie die Möglichkeit zur Außer-Haus VIP Beratung und der Personal Shopping Service, nur zu bestätigen wissen.

Qdos Mitglieder bekommen 10 % Preisnachlass  im Unger Fashion Onlineshop.

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Hoch im Kurs

Nirgendwo sonst passen Geldgeschäfte und Austern so gut zusammen wie in dem Hamburger Edelrestaurant Die Bank. Dafür sorgen eine hochexklusive Küche und ein beindruckendes Interieur, das bis heute an die hanseatische Bankengeschichte von bis vor 100 Jahren erinnert. 

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Finest Place im Fokus − The world is not enough!

Mein Name ist Bond, James Bond. Auch wenn nicht beim ersten Besuch gleich Sean Connery, Pierce Brosnan, Roger Moore oder Daniel Craig am Nebentisch dinieren, findet man im Bond dennoch weitaus mehr als nur ein Quantum Trost; geht es doch darum eine schillernde Oase der Exklusivität zu entdecken, ganz gleich ob man selbst James Bond oder ein Bond-Girl ist. Eines steht somit fest: Wenn ein Bond in Berlin essen geht, dann wohl am Savignyplatz  im Herzen Charlottenburgs – Never Say Never Again.

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Finest Place im Fokus – Take me to the Moondoo

Es ist mit Sicherheit eine der legendärsten Adressen auf der Reeperbahn: Hinter den Türen der Hausnummer 136, wo nach einem spektakulären Umbau seit rund einem Jahr das Moondoo in ausgelassener Atmosphäre und elektrisierendem Ambiente das Hamburger Szenevolk empfängt, haben es schon die Beatles und Marlene Dietrich krachen lassen.

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Finest Place im Fokus – Very British meets la Dolce Vita

An allen Ecken und Enden beeindruckt Hamburg mit außergewöhnlichen Restaurants. Das Aufeinandertreffen von puristischer Eleganz, britischem Understatement und den Sinnlichkeiten der italienischen Küche findet man jedoch nur an einem einzigen Ort: mit Blick auf das lebehafte Treiben der „Langen Reihe“ und beherbergt in Hamburgs jüngstem Juwel unter den Designhotels beeindruckt das Restaurant DaCaio, bereits wenige Monate nach seiner Eröffnung, mit einer berauschenden Küche und jeglichen Wunschvorstellungen von gehobener Gastronomie.

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Finest Place im Fokus – You make me blue

Wenn es nicht etwa um das kleine Schwarze, sondern um die robuste Blaue geht - und alles was sonst noch zu einem legeren Kleidungsstil gehört, ist der Hamburger Andreas Feldenkirchen zweifelsohne der richtige Mann. Kein Wunder, ist sein besonderes Gespür für die neusten Trends in Sachen Denim - besonders wenn es um limitierte Designerware geht - bis weit über die Grenzen der Hansestadt bekannt.

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