Hoch im Kurs
Nirgendwo sonst passen Geldgeschäfte und Austern so gut zusammen wie in dem Hamburger Edelrestaurant Die Bank. Dafür sorgen eine hochexklusive Küche und ein beindruckendes Interieur, das bis heute an die hanseatische Bankengeschichte von bis vor 100 Jahren erinnert.
Ganz in diesem Sinne residiert in dem 1897 erbauten Gebäude, das bis ins 21. Jahrhundert im Dienste einer Hypotheken Bank stand und seit 2005 unter dem Namen „Die Bank“ vor allem kulinarische Ambitionen verfolgt, eine außergewöhnliche Mischung aus Bar, Brasserie und Restaurant. Und dennoch erinnern unzählige Details an die vom Geldgeschäft umworbene Vergangenheit. Dazu gehören vermeintliche Kreditkartennummer, die in den 16 Meter langen Bartresen eingestanzt sind, gerahmte Zeichnungen von ehemaliger oder fiktiver Bankenprominenz sowie eine metallverkleidete Tresorwand, um nur einige der außergewöhnlichen Details zu benennen. Und mittendrin verwöhnt Sterne-Koch Fritz Schilling, den wir bereits aus der Käferschenke in München kennen, seine Gäste mit kreativen, aber auch traditionellen Gerichten. Dabei finden sich auf der Karte, ganz nach Belieben und Begierde, die unterschiedlichsten Kreationen: ob Austern fine de claires, Erbsenrisotto mit Jakobsmuscheln und Trüffelbutter oder die Original Berliner Currywurst in der Bank ist alles möglich. Denn je nach dem für welchen Sitzplatz man sich entscheidet - an der Bar oder im Restaurantbereich - erwarten den Gast die unterschiedlichsten Köstlichkeiten. Leichte moderne Gerichte und deftige Klassiker mit hanseatischem Einschlag, oder auch rustikale Snacks, mit einer legeren Note veredelt, gehören dabei ebenso zum Repertoire wie das kosmopolitische Flair an der Bar. Außerdem bemerkenswert ist auch, dass die Bank immer wieder als Kulisse für namhafte Events und Preisverleihungen dient. Vielleicht ist sie auch deshalb ein von Promis nur allzu gerne besuchter Treff.
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 11.30 bis 23 Uhr, Sonntag und an Feiertagen geschlossen.
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Finest Place im Fokus – Mode à la carteChic, zeitlos und auf ganzer Linie luxuriös – der Neue Wall gehört zu Hamburg wie die Champs-Élysées zu Paris und steht dem französischen Pendant in Puncto Exklusivität in nichts nach. Denn egal, ob Hermes, Budapester Schuhe oder Cartier - hier findet sich alles was Stil und Klasse hat. Ganz in diesem Sinne hält es auch das Modehaus Unger und überzeugt mit einem Repertoire von über 120 Top-Designern aus aller Welt. |
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Finest Place im Fokus − The world is not enough!Mein Name ist Bond, James Bond. Auch wenn nicht beim ersten Besuch gleich Sean Connery, Pierce Brosnan, Roger Moore oder Daniel Craig am Nebentisch dinieren, findet man im Bond dennoch weitaus mehr als nur ein Quantum Trost; geht es doch darum eine schillernde Oase der Exklusivität zu entdecken, ganz gleich ob man selbst James Bond oder ein Bond-Girl ist. Eines steht somit fest: Wenn ein Bond in Berlin essen geht, dann wohl am Savignyplatz im Herzen Charlottenburgs – Never Say Never Again. |
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Finest Place im Fokus – Take me to the MoondooEs ist mit Sicherheit eine der legendärsten Adressen auf der Reeperbahn: Hinter den Türen der Hausnummer 136, wo nach einem spektakulären Umbau seit rund einem Jahr das Moondoo in ausgelassener Atmosphäre und elektrisierendem Ambiente das Hamburger Szenevolk empfängt, haben es schon die Beatles und Marlene Dietrich krachen lassen. |
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Finest Place im Fokus – Very British meets la Dolce VitaAn allen Ecken und Enden beeindruckt Hamburg mit außergewöhnlichen Restaurants. Das Aufeinandertreffen von puristischer Eleganz, britischem Understatement und den Sinnlichkeiten der italienischen Küche findet man jedoch nur an einem einzigen Ort: mit Blick auf das lebehafte Treiben der „Langen Reihe“ und beherbergt in Hamburgs jüngstem Juwel unter den Designhotels beeindruckt das Restaurant DaCaio, bereits wenige Monate nach seiner Eröffnung, mit einer berauschenden Küche und jeglichen Wunschvorstellungen von gehobener Gastronomie. |
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Finest Place im Fokus – You make me blueWenn es nicht etwa um das kleine Schwarze, sondern um die robuste Blaue geht - und alles was sonst noch zu einem legeren Kleidungsstil gehört, ist der Hamburger Andreas Feldenkirchen zweifelsohne der richtige Mann. Kein Wunder, ist sein besonderes Gespür für die neusten Trends in Sachen Denim - besonders wenn es um limitierte Designerware geht - bis weit über die Grenzen der Hansestadt bekannt. |
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