A Photographer’s Life
Noch bis zum 24. Mai 2009 präsentiert das „International Forum For Visual Dialogues“ in Berlin die bisher spektakulärste Retrospektive anlässlich dem Lebenswerk der amerikanischen Fotografin Annie Leibovitz.Familienalbum, Werkschau und persönliches Tagebuch – die Fotos von Annie Leibovitz aus ihrem Privatleben und professionelle Arbeiten fügen sich in der Berliner Ausstellung nahtlos zu einer Chronik der Ereignisse, der offiziellen Aufträge und privaten Geschichten der letzten fünfzehn Jahre. Mit Bildern von gemeinsamen Reisen nach Sarajewo, Venedig, Berlin, Kyoto oder Kairo ehrt Leibovitz ihre Familie und enge Freunde. Ihren Eltern und der von Jahr zu Jahr wachsenden Verwandtschaft sind zahlreiche Sequenzen von Familienfesten und Ausflügen ans Meer gewidmet. Bewegende Bilder vom Tod des Vaters stehen Aufnahmen von der Geburt ihrer drei Töchter gegenüber. Und unvermittelt sieht man sich immer wieder mit Prominenz konfrontiert, die Annie Leibovitz so unnachahmlich ins Bild zu setzen versteht: Bill Clinton im Oval Office, George W. Bush und sein Stab, Nelson Mandela in Soweto, die hochschwangere Demi Moore, Jack Nicholson am Mulholland Drive, William Burroughs in Kansas.
Die Ausstellung umfasst insgesamt 200 teils großflächige, monochrome Landschaftsaufnahmen, teils private Familienfotos und kleinformatige Schwarz-Weiß-Porträts. Zur Ausstellung ist 2007 im Verlag Schirmer/Mosel ein Katalog erschienen.
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag von 11 bis 20 Uhr
Anfahrt: C/O Berlin im Postfuhramt in der Oranienburger Straße / Ecke Tucholskystraße
Das Erbe des MeistersEr hat den Chaise Longue revolutioniert und ist als einer der bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts in die Geschichte eingegangen. Bis heute wirkt sich das Lebenswerk von Le Corbusier auf die zeitgenössische Architekturentwicklung aus. Eine Ausstellung in Berlin zeigt ein umfassendes Panaorama seiner Werke. |
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Obama On My MindNach den ersten einhundert Tagen der Präsidentschaft Barack Obamas widmet das Berliner Museum „The Kennedys“ dem neuen amerikanischen Präsidenten eine schillernde Sonderausstellung. |
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FiredExemplarisch wie nie zeigt die Ausstellung „Fired“ den innovativen Charakter von Helmut Newtons Modebildern aus den 1960er und -70er Jahren, die er im Auftrag von Zeitschriften wie Elle, Queen, Nova oder Marie Claire geschossen hatte und bald für weitreichende Aufmerksammkeit sorgen würden. |
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